Pfingsten in Rom

Eeeeendlich nach Rom!

Man glaubt es kaum, aber mit meinen ganzen Städte- und Weltreisen hatte ich es noch nie in eine der wichtigsten europäischen Hauptstädte geschafft. Immer hatte ich mir Rom aufgehoben, gedacht, ich mache das mal an einem langen Wochenende, wenn ich mehr Zeit habe. Im Juni dieses Jahr wollte ich nun aber endlich hin – lange genug gewartet! 😉 So plante ich zusammen mit meinen Eltern über Pfingsten die Reise. Wir fanden ein nettes Apartment in der Nähe vom Kolosseum und schauten uns in den 2,5 Tagen die Highlights von Rom an.

Am ersten Tag starteten wir gleich mal ganz früh zum Kolosseum. Trotz dass wir uns bei der Online Tickets-Schlange anstellen konnten, waren schon ein paar Leute vor uns und es war gut, dass wir eine halbe Stunde vor Öffnungszeit dort waren. Dann ging es endlich rein…und WOWWW! Das hat mich wirklich umgehauen!!! Klar, man kennt viele Fotos – aber wenn man dann wirklich selbst in der riesen Arena steht, ist das nochmal was ganz anderes. Da wirkt die Größe noch viel mehr und man kann sich förmlich vorstellen, wie hier früher Gladiatoren-Kämpfe ausgetragen wurden.

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Neapel: Pizza, Vesuv & Pompeii

Ein paar Monate liegt unsere Reise nach Neapel nun schon zurück. Ja – ich gebe es zu: Ich habe meinen Blog in der letzten Zeit etwas schleifen lassen. Nun heißt es aufholen, bevor schon die nächste Reise vor der Tür steht…

Neapel war schon wirklich lange ein Wunschziel auf meiner Liste. Ich wollte unbedingt den Vesuv sehen, Pompeii erkunden und die beste Pizza Italiens essen. All das haben wir in den 3 Tagen auch geschafft, wobei 3 Tage für die Region fast etwas kurz waren – es hätte noch viel mehr zu sehen gegeben. Um alles komplett anzuschauen würde ich daher eine Woche empfehlen.

Der erste Tag war leider etwas grau und teils verregnet, was aber bei der Stadtbesichtigung ok war, da man ja immer mal wieder kurz wo drinnen ist. mehr lesen…

Athen – zwischen alten Ruinen und Zypressen

Ostern habe ich dieses Jahr in Athen verbracht – mal wieder eine Städtereise alleine, was ich ja ab und zu auch ganz gern mag. Der Hinflug war leider zu einer etwas unangenehmen Zeit, sodass ich erst um 2.30 in der Früh im Hotel ankam und direkt ins Bett fiel. Nach sehr kurzem Schlaf machte ich mich dann früh morgens gleich auf zur Akropolis – um den Massen etwas zu entkommen. Das hat sich auch auch jeden Fall ausgezahlt, denn es war wirklich noch nicht viel los und die Morgenstimmung war wunderschön um Fotos zu schießen.

So spazierte ich zwischen den alten Ruinen am Akropolis-Hügel herum und sah dabei Athen langsam aus dem Morgendunst aufwachen. mehr lesen…